Elbe Wochenblatt Mai 2017

 

 

Chefreporterin im Computer-Club

Nach ihrer beispiellosen Journalistenkarriere ist Karin von Faber neugierig geblieben und lernt dazu Chris Köslin, Seevetal Man kann sich weit zurücklehnen - auch in der Zeit - auf dem Loriot-Sofa aus dem letzten Jahrhundert. Oder in der Engelchen-Ecke flüsternd die Köpfe...

 
 
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Wochenblatt 29.10.2016

 

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Winsener Anzeiger

29.10.2016

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Hamburger Abendblatt

10.09.2016

 

 HA0 10.09.16

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HAneu 10.09.16

HAn5 10.09.16

 


Seevetaler Nachrichten

27.01.2016

 

 

Infotag 02.02.2016

 

  

  


 

 

Nordheide Wochenblatt

29.04.2015

 

Infotag Mai 20150502

 

 


 

 

Nordheide Wochenblatt

06.11.2014

 

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 Winsener Anzeiger

 06.11.2014

 

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Der SCC im Wochenblatt Beilage Seevetal mittendrin

 


 

 

Winsener Anzeiger

03.01.2014

 


 

Winsener Anzeiger

01.11.2013


Hamburger Abendblatt / Harburg & Umland

21.08.2013

 

 

 


 

 

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Kreiszeitung Wochenblatt

 

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Winsener Anzeiger

 

Zeitungsbericht

 

 


 

 

Hamburger Abendblatt

 

26.09.12

Seevetal

Der Zugang zum Netz hat keine Altersgrenze

Im Senioren-Computer-Club Seevetal treffen sich Einsteiger und Fortgeschrittene, um PCs kenn zu lernen und im Internet zu surfen.

Von Norbert Scheid

© Anima Berten
Klaus Prehn, Siegfried Semper, Lehrer Wolf-Rüdiger Schulz und Egon Kratzmann (v.l.) beim Unterricht
Klaus Prehn, Siegfried Semper, Lehrer Wolf-Rüdiger Schulz und Egon Kratzmann (v.l.) beim Unterricht

Hittfeld. Eigentlich ist es eine alltägliche Szene beim Senioren-Computer-Club Seevetal. Und doch eine mit Symbolkraft. Vier nicht mehr so junge Männer im Medienzentrum. Das ist übrigens im Gymnasium Hittfeld integriert und irgendwie erinnert der Weißhaarige in Grün auch an einen Jungen bei seinem ersten Schultag. Egon Kratzmann ist 79 Jahre alt. Aber das erste Mal in seinem Leben hat er einen Laptop angeklickt. Und Wolf-Rüdiger Schulz, der Dozent mit dem verlängerten Zeigefinger, weist ihm die ersten Schritte in das World Wide Web und in unser digitales Zeitalter.

"Ohne Computer fühlst du dich doch wie ein Ausgestoßener heute", sagt Kratzmann und schaut kurz von seinem Bildschirm hoch. "Damit soll Schluss sein. Jetzt will ich auch dazugehören."

Inzwischen sind absolute Schulungs-Anfänger wie der pensionierte Maschinenbau-Ingenieur aus Winsen selbst beim Senioren-Computer-Club eine allmählich aussterbende Spezies. Auch diese kleine Episode, die hier noch immer gerne erzählt wird, liegt Jahre zurück: Einer der Dozenten gibt einer Hilfesuchenden am Telefon zunächst den Rat: "Zuerst müssen Sie das Fenster schließen". Dann hörte er, wie seine ältere PC-Schülerin aufstand und das Fenster zur Straße schloss.

Natürlich, man darf schmunzeln über die Irrungen und Wirrungen der Generation 50 und 60 Plus, als der Informations-Tsunami des Computer- und Internetzeitalters über sie hereinbrach. Aber vielleicht sollte man die feixenden Enkel auch einmal daran erinnern, wie weit der Weg war, den ihre Eltern noch und erst recht ihre Großeltern zurückgelegt haben. "Als ich 1939 bei Frau Lindemann in Oststeinbeck meinen ersten Schultag hatte, haben wir die einzelnen Buchstaben mit Griffeln auf die Schiefertafel gekratzt", erzählt Kratzmann. "Und an meiner Tafel hing ein nasses Schwämmchen, um alles wieder zu löschen, wie man heute sagt", fügt Siegfried Semper hinzu, der neben ihm am an seinem Laptop sitzt.

Die beiden Computer-Schüler gehören zu einer Generation, die sich in ihrem langen Berufsleben noch nicht auf die revolutionäre neue Technik umstellen musste. "Als ich vor fünf Jahren hier bei unserem Club in Hittfeld den Anfängerkurs besuchte", bekennt Semper lachend, "wusste ich nicht einmal, wie man Computer schreibt." Selbst Dozent Wolf-Rüdiger Schulz, für die meisten der rund 80 Mitglieder des Senioren Computer-Clubs der Allwissende persönlich, war ahnungslos, als sie dem früheren Postangestellten den ersten PC auf seinem Schreibtisch installierten. "Ich habe mir alles selbst beibringen müssen", sagt der Pensionär, dem es Freude macht, anderen zu helfen, "und ich weiß noch genau, wie oft ich dabei verzweifelt bin."

Gerade diese Erfahrung hilft ihm als Wegweiser bei Themen wie Bildbearbeitung oder Surfen mit dem Explorer, besonders geduldig und besonders gründlich zu sein. "Was ist eure erste Bürgerpflicht?", beginnt er denn auch noch heute jeden Einführungskurs, "zu kontrollieren, ob bei eurem Laptop oder Notebook auch der Strom eingeschaltet ist".

Das allerdings sind Klippen, die Renate Lechler, die flippige Powerfrau, längst hinter sich gelassen hat. Sie gehört zu den Clubmitgliedern, die beruflich, sie als Versicherungskauffrau, zwar mit dem PC schon vertraut waren, und doch immer wieder vor neuen Fragen und Problemen stehen. Ihre Foto- und ihre Musikdatei hat sie extra abgesichert, auch den Ordner mit den Arztrezepten und noch so vieles Private. "Ob das auch alles sicher ist", zweifelt sie, "da muss ich Herrn Schulz erst fragen."

Da Stillstand Rückschritt ist, wird auch das Kursangebot beim Computer Club immer wieder erneuert und erweitert. Noch wichtiger aber für viele ist: Man vergisst so schnell, was man nicht täglich anwenden muss. Das zeigt das kleine Beispiel von Karin von Faber, über so viele Jahre als Chefreporterin die große Dame der "Hörzu", die sich heute in der Gemeinschaft der wissbegierigen Ruheständler um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert. Sie hat ihre Begegnungen und Erfahrungen mit den Großen dieser Welt, von Muhammad Ali bis Neil Armstrong, von Gregory Peck, Michael Douglas oder Indira Gandhi in unzähligen Stunden in den Computer getippt. Aber einen neuen Ordner anlegen? Augenblick, wie war das noch mal? Da hilft nichts, da muss sie Wolf-Rüdiger Schulz fragen.

"Ich bin denen so dankbar", sagt Siegfried Semper, der 75-Jährige aus Bullenhausen. "Bevor ich morgens ins Bad gehe, schalte ich meinen Laptop ein. Wenn ich raus komme, schaue ich erst, ob sich mein Sohn aus Berlin, mein Bruder aus Neubrandenburg oder meine Schwester von Rügen gemeldet hat. Auch sonst, das Internet hat mir Türen in die Welt geöffnet, von denen ich nicht wusste, dass es sie überhaupt gibt."

 

 


 

 

Nordheide Wochenblatt Elbe und Geest

20.06.2012

 

 

 


 

Winsener Anzeiger

12.06.2012

 

 

 


 

Nordheide Wochenblatt Elbe und Geest

09.05.2012

 

 

 

 


Hamburger Abendblatt 28.4. 2012

 

Chef der Sparkasse spricht beim Seniorentag über Euro-Rettung

 

Hittfeld. Beim Kreisseniorentag am Dienstag, 8. Mai, dreht sich von 11 bis 16 Uhr alles um die Älteren im Landkreis Harburg. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in der Burg Seevetal, Am Göhlenbach 11, in Hittfeld steht der Gastvortrag von Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Er spricht über die Eurokrise und stellt die Frage "Ist Europa noch zu retten?".

Für die musikalische Gestaltung sorgen die Jagdhornbläser, die Steller Senioren sowie der Chor der Arbeiterwohlfahrt in Winsen. Essen und Trinken gibt es ebenso wie Stände von 26 Ausstellern, die sich auf einem Markt der Möglichkeiten präsentieren, unter ihnen die Polizei, der Senioren-Computer-Club Seevetal sowie Pflegeheime und Wohlfahrtsverbände.

Anmeldungen sind bei den jeweiligen Mitgliedern des Kreisseniorenbeirats aus den Gemeinden sowie unter den Telefonnummern 04171/69 37 66 und 69 33 38 möglich.(tau)

 

 

 


 

 

 

Nordheide Wochenblatt Elbe und Geest

28.04.2012

 

 

 

 


 

 

Winsener Anzeiger

09.11.2011

 

 

 

 


 

 

Nordheide Wochenblatt

02.11.2011

 

 

 

 


 

Unser Seevetal

01.09.2011

 

 

 


 

HAN-Online

29.08.2011

 

 


 

HAN-Online

29.08.2011

 

Tag der offenen Tür

Der Senioren Computer-Club Seevetal feiert heute seinen fünften Geburtstag mit einem Tag
der offenen Tür im Medienzentrum des Gymnasiums Hittfeld am Peperdieksberg. Ab 16 Uhr
werden dort Glückwünsche gerne entgegen genommen. Alle Dozenten und Vorstandsmitglieder
geben bei einer Tasse Kaffee Auskünfte über den Club und seine Aktivitäten.
Außerdem können Interessierte die Schulungspläne für die nächste Saison bekommen. Weitere
Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0 41 87/63 22 oder im Internet unter
www.scc-seevetal.de

 


 

 

Elbe & Geest Wochenblatt

27.08.2011

 

 

 

 


 

 

Winsener Anzeiger

24.08.2011

 

 


 

SCC zu Gast in der Plattenkiste bei NDR 1 Niedersachsen

 

Auf Anregung des ersten Vorsitzenden, Winfried Ulrich, hatte sich der SCC Seevetal e.V. im Frühjahr für eine Teil-
nahme an der Sendung "Die Plattenkiste - Hörer machen ein Musikprogramm" bei NDR 1 Niedersachsen be-
worben. Nach längerer Zeit des Wartens und Hoffens flatterte jetzt tatsächlich die Einladung zur Sendung ins Haus!

Am 23.08.2011 machte sich eine Abordnung des SCC, bestehend aus Karin von Faber, Winfried Ulrich und Wolf Schulz, auf den Weg ins Funkhaus Hannover, um für Euch unsere Musikwünsche zu präsentieren und unseren
Verein landesweit unserer Zielgruppe sowohl der jungen als auch der reiferen Senioren vorzustellen. Wir waren
von 12.15 bis 13.00 Uhr live im Radio hören.

Gegen 07.45 Uhr starteten wir vom Parkplatz gegenüber dem Hotel / Restaurant Zur Linde. In Hannover ange-
kommen, fanden wir unmittelbar am Maschsee und direkt gegenüber dem Funkhaus einen Parkplatz. Wir waren
völlig verdattert, als wir feststellten, dass wir hier, im Zentrum Hannovers, zeitlich unbegrenzt und dazu noch
kostenlos parken durften!

Um 11.00 Uhr wurden wir im Foyer des Funkhauses abgeholt.

 

Wir drei SCC'ler vor dem Funkhaus am Maschsee

 

 

Winfried an der Original Wurlitzer Jukebox

 

 

Zuerst bekamen wir eine kleine Führung, sahen uns u.a. den großen und kleinen Sendesaal, in denen gerade
geprobt wurde, sowie einige Studios (von außen) an. Unser Betreuer war ganz fasziniert, was er alles zur
Geschichte des NDR noch von Karin lernen konnte. Gegen 11.50 Uhr trafen wir uns auf der Terrasse der Kantine
mit "unserer" Moderatorin, Julia Vogt. Im Smalltalk besprachen wir den Ablauf der Sendung. Dabei wurde uns
schnell klar: Es würde schlicht unmöglich sein, alle uns wichtigen Themen anzusprechen, und Grüße an Gott und
die Welt gibt es gar nicht. Na ja, aber Frau Vogt hatte uns so freundlich und charmant den Weg gewiesen, dass wir
ihr natürlich nicht böse waren.

Gegen 12.05 Uhr waren wir dann in Studio P. Zuerst wurde ein Foto gemacht:

 

 

Danach hieß es: Hinsetzen, Mikrofonprobe und dann ging es auch schon los. Während Ihr die Musik hörtet, unterhielten wir uns immer wieder angeregt mit Frau Vogt. Dadurch nahm sie uns schnell und geschickt das Lampenfieber, das anfangs doch mehr oder weniger stark vorhanden war. Wir durften das Reisewetter vorlesen,
Karin bevorzugte eindeutig die mediterranen Gefilde! Die Zeit verlief wie im Fluge. Und ruckzuck war es auch schon
13.00 Uhr.

Nach Ende der Sendung machten wir noch einige Fotos und wurden dann zum Mittagessen eingeladen.

 

Geschafft: Wir drei nach der Sendung

 

Es gab lecker Lachsschnitte mit verschiedenen Gemüsen und auch noch Nachtisch! Gebührenrückerstattung
nannte das unser Betreuer, Herr Grabbe, scherzhaft. Danach schnackten wir noch eine Weile angeregt mit Herrn Grabbe, der uns rundum perfekt betreute. Gegen 15.10 Uhr machten wir uns wieder auf den Heimweg.

 

Fazit: Es war für uns drei ein interessanter Tag beim NDR mit einer sehr guten Betreuung. Vielen Dank an dieser
Stelle an alle Beteiligten vom NDR, vor allem an Frau Vogt und Herrn Grabbe! Und nebenbei haben wir für
unseren Verein auch noch kräftig die Werbetrommel gerührt!

 


 

Seevetaler Nachrichten
01.06.2011

 

 


 

Kreiszeitung
Elbe Geest Wochenblatt
13.1.2010

Schulungsplan liegt vor

Senioren Computer Club sucht weitere Mitglieder

ng. Helmstorf. Das neue Jahresprogramm des

 


Hamburger Abendblatt 3. Februar 2007

 

Lebenshilfe Für zehn Euro im Monat gibt es praktische Tipps für den PC

Senioren entern das Internet

Nicht nur die Jugend surft im Netz - auch reifere Jahrgänge wollen online gehen. Ihnen hilft der Senioren Computer Club Seevetal.

Von Andreas Schmidt

Hittfeld -

Früher, sagt Karin Banten (62), hatte sie gar keine Zeit, sich um den Computer zu kümmern. Sie war im Außendienst tätig, und wenn sie im Büro war, durfte sie nicht ins Internet, weil die Firma Angst vor Computerviren hatte. Heute genießt Karin Banten ihren Ruhestand und hat sich erst einmal einen eigenen Laptop gekauft. "Nun will ich wissen, wie ich Dateien erstelle, wie ich in Programme hereinkomme, und wie ich meine digitalen Fotos bearbeite."

 

Deshalb besucht die Rentnerin montags um 14 Uhr im Medienzentrum am Gymnasium Hittfeld einen Computerkurs für Anfänger - extra für Senioren. Veranstalter ist der Senioren Computer Club Seevetal; die 20 Schüler sind 40 bis 84 JahrRRe alt. Auch die Brüder Werner Simmank (69) aus Harburg und Manfred Simmank (61) aus Horst tauchen für zwei Stunden ab in den stickigen Raum des Medienzentrums. "Ich möchte nicht, dass mein Enkel irgendwann sagt: ,Alter Opa, doofer Opa!'", sagt Manfred Simmank. "Ich will die neuen Techniken nutzen fürs Online-Banking und um Glückwunschkarten am Computer zu versenden." Auch ein Kochbuch, strukturiert nach "Fleisch", "Fisch", "Soßen" und "Nachtisch", möchte Manfred Simmank am Computer aufbauen.

Sein Bruder Werner Simmank hat bislang noch nie im Internet gesurft, "aber meine Tochter hat gesagt, dass ich mal einen Computer-Kurs belegen soll." Er sei halt "ein Spätstarter", sagt der Rentner, "ich habe auch erst mit 53 Jahren den Autoführerschein gemacht."

Dozent an diesem Tag ist Uwe Lahmer (44), der zweite Vorsitzende des Senioren Computer Clubs. Auf dem Programm stehen XP Basis-Ordnerorganisation, Fenstermanagement und Verknüpfung, Systemsteuerung und Anschlussmöglichkeiten. Doch viele Teilnehmer wollen eher etwas Praktisches erfahren: "Gibt es an meinem Computer einen Funkzugang zum Internet?"

"Ich bin offen, etwas Neues kennenzulernen", sagt Heike Banasch (55) aus Meckelfeld. Seit fast einem Jahr hat sie einen DSL-Anschluss und surft im Internet - etwa wohin die nächste Urlaubsreise geht. "Hier lerne ich, wie ich auf meinem Computer Ordnung halte." Ihre Freundin Hella Schlesiger (59) hat schon seit vier Jahren DSL und interessiert sich im Internet für geschichtliche, politische und religiöse Themen. "Ich bekomme hier im Club viele Tipps mit auf den Weg, auf die ich sonst nie gekommen wäre."

Der Senioren Computer Club Seevetal hat 50 Mitglieder, die jeweils zehn Euro Monatsbeitrag zahlen. Dafür können sie kostenlos an den drei Kursen am Montag um 14 Uhr (Anfänger), 16 Uhr ("Anfängerplus") und 18 Uhr (Fortgeschrittene) teilnehmen. Erster Vorsitzender des Vereins ist Hans-Jürgen Mohme (67, Telefon: 04105/585 49 76) aus Karoxbostel. Er gründete den Verein, nachdem er einen Computerkurs an der Kreisvolkshochschule belegt hatte. Mohme: "Leider wurde der Kurs nicht fortgesetzt."

 


Hamburger Abendblatt 2. Oktober 2006

 

Senioren-Computer- Club sucht noch Mitglieder

Hittfeld

Der Senioren-Computer-Club Seevetal startet Ende Oktober seinen ersten sogenannten "Computer-Elite-Stammtisch". Dafür suchen die Organisatoren noch dringend Verstärkung von Teilnehmern, die gute bis sehr gute PC-Kenntnisse besitzen und Lust haben, sich zweimal monatlich mit rund zwölf Mitgliedern zu treffen? Themen sind die neuesten Hard- und Software-Entwicklungen. Zum ersten Mal am Montag, 30. Oktober, um 18 Uhr im Hittfelder Gasthaus "Zur Linde". Nähere Informationen und Anmeldungen unter Telefon 04105/585 49 76.

tis